Informationen zum Thema Haus und Grund

Sie wollen in Zukunft Eigentum erwerben oder haben bereits Eigentum erworben?

Wir wollen Ihnen nachfolgend darstellen, welche sinnvollen Möglichkeiten der Risikoabsicherung es gibt.

 

 

 

1. Die Wohngebäudeversicherung

 

Die Wohngebäudeversicherung ist nicht nur ein netter Baustein, sondern meistens eine Pflichtversicherung. Sobald das Eigentum, wenn auch nur teilweise, durch ein Bankdarlehen finanziert wird, wollen die Banken die Darlehenssumme gesichert wissen. Diese Sicherheit erhalten die Banken durch die Absicherung der Immobilie durch eine Wohngebäudeversicherung.

 

Im Zuge der Wohngebäudeversicherung müssen Sie als Kunde abwägen, welche Risiken für Sie am ehsten in Betracht kommen. Sie können eine Basisversicherung wählen, in der meistens die Gefahren Feuer, Leitungswasser und Sturm abgesichert sind. Sie können aber auch eine Wohngebäudeversicherung wählen, die Elementarschäden, wie z.B. Hochwasser und Überschwemmung mitversichert.

 

Das Wichtigste aus unserer Sicht ist, dass die Wohngebäudeversicherung ein faires Preis- Leistungsverhältnis darstellt und dem Wunsch des Interessenten entspricht.

Um diesen Ansprüchen gerecht zu werden, arbeiten wir als Makler nicht nur mit den Standardprodukten, die Ihnen beispielsweise in Onlinevergleichsprogrammen offeriert werden, sondern mit Konzeptanbietern die umfassendere Bedingungen und günstigere Prämien offerieren.

 

2. Die Bauherrenhaftpflichtversicherung

 

Wer benötigt eigentlich eine Bauherrenhaftpflichtversicherung? Vielfach wird geglaubt, dass das Haftpflichtrisiko auf den Bauträger (also meist das Bauunternehmen) übergeht und der Privatmann deshalb keine Bauherrenhaftpflichtversicherung benötigt. Diese Vermutung ist nur teilweise richtig.

Zumeist sind an einem größeren Bauvorhaben mehrere kleine Firmen beteiligt. Derjenige der auf der Baustelle diese Firmen delegiert, benötigt ebenfalls eine Bauherrenhaftpflichtversicherung bzw. Betriebshaftpflichtversicherung (wenn die Koordinierung gewerblich ausgeübt wird). Entscheidet sich der spätere Immobilieneigentümer dafür, die Koordination selbst zu übernehmen, so ist die Bauherrenhaftpflichtversicherung für diesen absolut empfehlenswert. Sobald dieser nämlich die so genannten Verkehrssicherungspflichten verletzt, könnte er zumindest in der Teilhaftung sein.

Wann wird eine Verkehrssicherungspflicht verletzt?

Das ist zum Beispiel der Fall, wenn die Beleuchtung nicht ausreichend ist, die Beschilderung auf der Baustelle Mangelhaft ist oder die Bauzäune nicht ausreichend aufgestellt wurden. Der Grundsatz der Verkehrssicherungspflichten lautet:

 

Derjenige, der eine Gefahrenquelle schafft oder unterhält, hat die Pflicht, die notwendigen und zumutbaren Vorkehrungen zu treffen, um Schäden anderer zu verhindern. (§ 823 BGB)

 

Folglich können durch unzählbar viele Möglichkeiten Verkehrssicherungspflichtverletzungen entstehen.

Möchte der Bauherr die Planung oder Bauleitung selbst übernehmen, so ist dies beim Versicherer anzeigepflichtig. Dann greift die Bauherrenhaftpflichtversicherung auch, falls sich mitarbeitende Freunde oder Angehörige auf der Baustelle Verletzungen zuziehen.

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