Wenn der Staatsanwalt vor der Tür steht...

Strafrecht - Ein Muss für jeden Unternehmer

Ein Blick in die Tagespresse genügt. Ein Thema, das vor wenigen Jahren noch stiefmütterlich behandelt wurde, steht heute mehr und mehr im Mittelpunkt der Öffentlichkeit, das "Unternehmensstrafrecht". Bereits eine anonyme Anzeige reicht aus  und schon steckt man als Unternhemer in polizeilichen oder staatsanwaltlichen Ermittlungen fest. Dazu zählen alle Strafvorschriften, die das im Bereich des unternehmerischen Handelns liegende Fehlverhalten unter Strafe stellt. Als Beispiele seien zu nennen: Steuer,- Produkt- und  Umweltstraftaten, das Wettbewerbsrecht. Seit Jahren ist ein kontinuierlicher Anstieg der Ermittlungsverfahren zu verzeichnen. Immer mehr Gesetze und verstärkte Kontrollen unterliegen Straf-bestimmungen, immer mehr Gesetze werden in kürzeren Intervallen geändert und verschärft oder kommen neu hinzu und erhöhen die Gefahr, sich in juris-tischen Fußangeln zu verfangen. Kaum ein Unternehmer kann den Überblick behalten, kann die Flut von Gesetzen / Verordnungen / Richtlinien kennen, weil:

 

  • der allgemeine Kostendruck die Erfüllung der behördlichen und gesetzlichen Auflagen erschwert.

 

  • weil man mit dem schärfsten Umweltstrafrecht der Welt konfrontiert wird.

 

  • weil Unwissenheit nicht vor Strafe schützt.

 

  • weil auch im normalen Betrieb Fehler gemacht werden.

 

Die Staatsanwaltschaften wurden aüfgerüstet, um Wirtschaftsstraf-tatbestände effektiver zu untersuchen. Die Folgen eines Vorwurfes einer Straftat sind für den Unternehmer ein nicht zu kalkulierendes Risiko. Ein anonymer Vorwurf kann schon ausreichen, um ein Ermittl-ungsverfahren einzuleiten.  Durch eine erforderliche qualifizierte Strafverteidigung sind die Kosten immens, da zum Beispiel profes-sionelle Strafverteidiger regelmäßig nach Stunden-honorar abrechnen oder Sachverstängigengutachten bereits im Ermittlungsverfahren eingeholt werden müssen. Das kann das Unternehmen und den Unter-nehmer schnell in den Ruin treiben. Neben den Kosten für das Ver-fahren, die der Unternehmer, egal wie das Verfahren ausgeht, immer selber tragen muss, sind die Folgekosten enorm. Bei Freispruch übernimmt der Staat lediglich die RA -Kosten gem. RVG (Im Ergebnis ca.5% der tatsäch-lich angefallenen Kosten). Wirtschaftlich zu nennen wären natürlich auch z.B. die Ab-schöpfung der durch strafbare Handlungen erzielten Gewinne, Ausfallschäden durch Be-triebsstilllegung, Entzug der Gewerbeerlaubnis, Bußgelder, Geld- oder Freiheitsstrafen  oder auch Rufschädigung (negative Presse).

 

Ein qualitativ hochwertiger, vollumfänglicher Strafrechtschutz wird am deutschen Markt nur von wenigen Versicherungsgesellschaften angeboten, vor allem, wenn auch im Falle einer U-Haft die Familie finanziell abgesichert werden soll.

 

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