Die Pflegesituation

Pflegebedarf wächst rasant weiter

Das Pflegefallrisiko wird aber konsequent ignoriert

Das der Pflegebedarf in Zukunft wächst, steht außer Frage. Im Dezember 2009 waren 2,34 Millionen Menschen pflegebedürftig. Hiervon waren 67,0 Prozent der gesamten Pflege-bedürftigen Frauen. Die Zahl der Leistungsempfänger wird sich schätzungsweise (Quelle: destatis) bis zum Jahr 2030 um rund 50 Prozent von 2,25 Millionen auf 3,4 Millionen erhöhen, davon werden 1,6 Mill. stationär untergebracht sein. Das Statistische Bundesamt in Wies-  baden geht in seiner aktuellen Hochrechnung (Demografischer Wandel in Deutschland Ausgabe 2008) noch einen Schritt weiter: nach einer Modellrechnung, wonach das momen- tane Pflegerisiko - getrennt nach Geschlecht und Alter - auf die dann ältere Bevölkerung übertragen wird, könnte es durchaus sein, dass sich die Anzahl um 58 Prozent von heute 2,25 Mill. auf dann 3,8 Mill. steigern wird.

 

Sicher ist das ein Grund, weshalb die Politik auf das verkorkste Pflegesystem reagieren mußte. Nach langem Hin und Her stimmte der Bundesrat schließlich dem durch Ulla Schmidt geforderten und geförderten Pflege-Weiterentwicklungsgesetz zu. Das Gesetz trat zum 01.07 2008 in Kraft. Problematisch ist allerdings, dass die Regelung nur bis 2014/15 gesichert ist und die notwendige Finanzierungsreform verschoben wurde. Stattdessen werden wieder Versicherte und Arbeitgeber belastet. Diese Fakten schärfen den Blick für die Zukunft, vor allem deshalb, weil mit einem Pflegefall immense Kosten verbunden sind.

Definieren Sie Ihre eigenen Werte. Die Kernfragen, die sich grundsätzlich stellen sollten, sind unter Anderem:

 

  • Können Sie die Pflege als Partner körperlich auch leisten?
  • Ist die eigene Wohnung / Immobilie dafür geeignet ?
  • Können Sie sich eine Unterstützung bei der Pflege finanziell leisten?
  • Was werden Umbauten kosten?
  • Belasten Sie damit Ihre Kinder zeitlich und/oder finanziell?
  • - Aus Sicht der Kinder - Kommen wir mit unserem Geld noch aus, wenn einer von uns ein Elternteil pflegen muss und dafür u.U sogar seine Arbeitsstelle aufgeben muss?

 

Natürlich kann man die emotionalen Belastungen in dem Moment für alle Beteiligten nicht einfach ignorieren. Aber es ist gut, die Sicherheit eines laufenden Einkommens zu haben, daß einem nun alle Optionen und Entscheidungen offen lässt.

  1. Wo wollen Sie gepflegt werden?
    
  2. Von Wem wollen Sie gepflegt werden?
    
  3. Wie wollen Sie gepflegt werden?
    
  4. Welche Qualität soll die Pflege beinhalten?
    

Die Pflegefallabsicherungen sind auf dem Markt vielfältig. Die Kernleistungen sehr unter-schiedlich. Ob Pflegetagegeld, Pflege-Bahr, Pflegekosten- oder Pflegerentenversicherungen. Der Verbraucher kann in den seltensten Fällen unterscheiden, wo wirklich  die Vor- und Nachteile liegen.

Sprechen Sie mit uns und lassen Sie sich beraten, bevor eine Entscheidung nicht mehr korrigiert werden kann. 

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