Pflegetagegeldversicherung

  • Sichern Sie Ihr Eigentum
    
  • Sichern Sie Ihr Vermögen
    
  • Belasten Sie nicht Ihre Kinder
    
  • Lassen Sie sich würdevoll pflegen
    

 

 

Eine zusätzliche Pflegetagegeldversicherung kann im Pflegefall vor dem finanziellen Ruin schützen. Weshalb? Weil die Leistungen einer Pflegepflichtversicherung keineswegs die Kosten abdecken, die entstünden, sollte sich das Risiko einer Pflegebedürftigkeit tatsächlich realisieren. Hinzu kommt: Je früher man sich für eine solche Versicherung entscheidet, desto geringer fällt der monatliche Beitrag aus.

 

Wer die Versorgungslücke im Pflegefall zwischen der gesetzlichen Pflegeversicherung und den tatsächlich anfallenden Kosten schließen möchte, sollte sich früh genug dem Thema „Pflege“ zuwenden. Die maximale Leistung aus der staatlichen Pflegeversicherung beträgt z.Zt. 1.612 Euro pro Monat. Mit mehr als dem Doppelten muss aber gerechnet werden, um einen Platz im Pflegefall wirklich bezahlen zu können. Die Diskrepanz ist somit gewaltig, die Konsequenz eine große finanzielle Einbuße, die in erheblichem Ausmaß sowohl auf Ihre als auch auf die Lebensqualität ihrer Lieben drücken kann. Denn das private Vermögen muss aufgelöst werden und andere Familienmitglieder wie Kinder, Enkel oder Geschwister werden zur Begleichung der Kosten herangezogen. Schnell kann man so zum ungewollten Sozialfall werden.

 

Bei dem Pflegetagegeld kann in den Pflegestufen 0 - III ein unterschiedlich hohes Tagegeld abgesichert werden. Das Pflegetagegeld lässt sich somit durch seine Flexibilität an die unterschiedlich hohen Kosten im Pflegefall (stationär oder ambulant) anpassen.

 

Seit dem 01.01 2013 werden Pflegetagegeld-Policen zudem unter bestimmten Bedingungen nach dem Vorbild der Riester-Rente gefördert. Es sollte jedoch in jedem Einzelfall geprüft werden, ob eine konventionelle Pflegetagegeldversicherung oder eine Pflege-Bahr nicht sinnvoller und lohnenswerter erscheint, da durch den Kontrahierungszwang höhere Verwaltungskosten entstehen und Leistungsverbesserungen nicht gegeben sind.

 

 

 

Vor Vertragsabschluss sollten Sie auf die Vertragsbedingungen achten:

 

  • Die Höhe des Pflegegtagegeldes in den einzelnen Pflegestufen festlegen
    
  • Die Höhe des Pflegetagegeldes bei ambulanter und stationärer Pflegestufe festlegen
    
  • Gibt es ein Höchsteintrittsalter?
    
  • Erstattung auch bei Laienpflege?
    
  • Wird bei Laienpflege nur in reduzierter Höhe geleistet?
    
  • Erfolgt die Erstattung auch bei erheblichem Betreungsaufwand (Pflegestufe 0), z.B. bei Demenz?
    
  • Wie ist der Geltungsbereich definiert? Versicherungsschutz auch außerhalb Deutschlands? Pflege auch weltweit?
    
  • Erfolgt eine Erstattung auch bei Teilstationärer Pflege sowie bei Kurzzeitpflege?
    
  • Nachweis der Pflegebedürftigkeit nach "SGB" oder alternativ auch nach "ADL"?
    
  • Leistungsanerkennung auch bei Suchterkrankung?
    
  • Beitragsbefreiung im Leistungsfall? Ab welcher Pflegestufe erfolgt eine Beitragsbefreiung?
    
  • Dynamische Anpassung vor dem Versicherungsfall und im Leistungsfall?
    
  • Wie ist die Anpassungshöhe definiert?
    
  • u.v.m.
    

 

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